Asylwesen 2.0

Zarte Pflänzchen von Menschlichkeit regen sich trotz sommerlicher Hitze auch in Kittsee:

Ein privater Quartiergeber stellt Quartiere für mindestens 8 Personen zur Verfügung, auch seitens einiger Gemeinderäte wurden Vorschläge für gemeindeeigene Quartiere erstattet – allerdings ohne Resonanz seitens der Bürgermeisterin, die zur Zeit urlaubt. Die in Rede stehende Quote für die Gemeinde von 1 1/2  Prozent der Bevölkerung, also etwa 45 Asylwerber, müsste machbar sein. Wären da nicht die Befürchtungen und Ängste, die auch ziemlich lautstark geäussert werden: vor Diebstählen, Überfällen, Vergewaltigungen…………

Ein Gedanke zu “Asylwesen 2.0

  1. Ich finde es prinzipiell gut, wenn Kittsee seiner (Zwangs)quote nachkommt.
    Dazu habe ich zwei Fragen: Wird auch überlegt, wie man diese Menschen in die Gemeinde integrieren oder beschäftigen kann? Nur für die Unterbringung zu sorgen, wird, glaube ich, nicht genügen.
    Außerdem, ist es überhaupt möglich, Familien mit kindergarten- oder schulpflichtigen Kindern aufzunehmen? Schließlich soll es diesbezüglich platzmäßig ziemlich schwierig sein in Kittsee.

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